Mann, war das spannend. Als die Top Ten noch am Start standen und Danny Hart sich guter Dinge im Hotseat pflegelte, begann es richtig zu schiffen! Man konnte sehen, dass die Strecke immer schmieriger wurde und es war klar, dass die Fahrer aufs Ganze gehen und die Nerven behalten mussten. Mit jeder Minute wurde es nasser und in sofern hatte Sam Hill Glück, dass er in diesem Jahr nur Platz 10 des UCI Worldrankings belegte und somit relativ früh an den Start ging. Zweifelsohne meldete er sich eindrucksvoll zurück und fuhr vorerst Bestzeit mit gut 2 Sekunden Vorsprung vor Steve Smith. Aber oben standen noch Fahrer wie Greg Minnaar, Gee Atherton, Aaron Gwin und vor allem Titelverteidiger Steve Peat. Mit jeder Minute wurde es nasser und sturz-trächtiger und tatsächlich gelang es niemandem mehr, Hill zu schlagen. Pech für die anderen, ein grandioses Comeback für den Australier. Die ganze Geschichte gibt’s ausführlich im nächsten Heft.
Hier schonmal die wichtigsten Ergebnisse:
Männer: 1. Sam Hill, 2. Steve Smith, 3. Greg Minnaar, 4. Aaron Gwin, 5. Gee Atherton, 6. Marc Beaumont, 7. Steve Peat, 8. Danny Hart
Frauen: 1. Tracy Moseley, 2. Sabrina Jonnier, 3. Emmeline Ragot
Text
Sabrina Ungemach
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